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CREE XML-T6 Taschenlampe

cree xml-t6 t taschenlampe

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4 Antworten in diesem Thema

#1 Peter M.

Peter M.
  • 98 Beiträge

Geschrieben 28. Februar 2017 - 12:00

Gestern per Post (-Bote) angekommen:

 

1 MIXXAR CREE XML-T6 Taschenlampe

 

https://de.aliexpres...0608.0.0.uBSbxJ

 

Die kleine Taschenlampe entspricht optisch einer bekannten Taschenlampe, die momentan im Internet aggressiv per Werbebanner auf div. Internetseiten (focus.de, spiegel.de) beworben wird. 

Unterschied: Die Internettaschenlampe kostet (im Angebot) 30€, die hier bloß 10,50$, incl. Versand. 

 

Mir gefällt sie gut. Sie ist nicht ganz so hell wie die MAGLITE 3D CELL LED, aber dafür auch viel kleiner und leichter.

 

So ein riesen Teil ist zwar unterwegs sehr nützlich, als Schlagstock oder auch wg. der mindestens 24 Std. Leuchtdauer, 

aber leider auch furchtbar sperrig und meistens nur im Weg. 



#2 Feldhase

Feldhase
  • 3 Beiträge

Geschrieben 01. April 2017 - 00:26

Diese Taschenlampe welche Du ansprichst wird tatsächlich sehr aggressiv beworben, ich habe dieses Ding in einer chinesischen Plattform für unter 5 Dollar gesehen. Finger weg, das kann nur Schrott sein. Die von Dir verlinkte Taschenlampe scheint aber sowas ähnliches zu sein, gerade bei den gefakten Bewertungen im extrem schlechten Deutsch würden bei mir sämtliche Sirenen läuten. Wenn Du Pech hast dann lang der deutsche Zoll noch ordentlich zu, für dieses Geld bekommst Du dann in Deutschland schon etwas vernünftiges.
 
Also gib lieber ein paar Euro mehr aus, dafür bekommst Du dann auch in der Regel mehr als bei diesen Chinalampen versprochen wird. Eine gute LED Taschenlampe kostet zwar etwas mehr, an Leuchtkraft ist sie allerdings den herkömmlichen Lampen weit überlegen.

#3 Peter M.

Peter M.
  • 98 Beiträge

Geschrieben 05. April 2017 - 17:39

-das kann nur Schrott sein.

-dann lang der deutsche Zoll noch ordentlich zu,

 

Ich benutze die Taschenlampe seit einem Monat, sie funktioniert einwandfrei. 

Für meine Motorradreisen brauche ich nicht die "beste Taschenlampe der Welt", sondern einfach nur ein kleines billiges Teil, das seinen Job macht.

Wenn sie geklaut wird, oder kaputt geht, dann kaufe ich mir halt noch eine... 

 

Für den Preis ist sie klasse, gut verarbeitet und macht was sie soll (viel Licht). Wer aber lieber seine Vorurteile pflegen will, dann auch eine Lampe aus

der gleichen Fabrik zum dreifachen Preis als "Markenprodukt" kaufen. 

 

;-) 



#4 maku

maku
  • 923 Beiträge
  • Sport:Fahrradfahren, Wandern

Geschrieben 05. April 2017 - 20:30

Ich habe ein Markenprodukt. Fenix TK-41. Eine Riesen-Keule mit mehr als genug Leuchtkraft und von ewiger Leuchtdauer. Nach drei Jahren normaler Nutzung lassen sich die beiden Schalter schlecht drücken, da (wahrscheinlich) die Gummis einen "weg" haben. Man drückt und drückt und die Lampe geht nicht aus, schaltet nicht um... Die Schalter machen "klick" aber es tut sich nichts. Irgendwann klappt es, nur schön ist es nicht mehr.

 

Das soll jetzt nicht heißen, das Markenprodukte Schrott sind aber es gibt eben vereinzelt schwarze Schafe. Da die Garantie längst vorbei ist und der Kopf sich nicht demontieren lässt, wird eine an sich funktionierende Lampe für 141 tojros über kurz oder lang im Müll landen...

 

Wenn deine Lampe funktioniert, dann nutze sie einfach bis sie den Geist aufgibt.


Bearbeitet von maku, 05. April 2017 - 20:35.


#5 Fliegentod

Fliegentod
  • 412 Beiträge
  • WohnortNah am Kaiserstuhl

Geschrieben 06. April 2017 - 06:31

Da sehr viele Produkte aus dem Chinesischen Raum kommen mal ein paar Infos.

 

1. Beim regulären Handelsweg hält natürlich jede Station die Hand auf. Somit ist das Produkt im Laden immer Teurer, im Vergleich zum direkten Vertrieb vom Produzenten über das Internet.

 

2. Ausländische Firmen müssen um in China tätig zu sein einen chinesischen Partner haben.

das sieht dann meist wie folgt aus. Man gibt seine Produktionspläne an den chinesischen Partner und dieser Produziert dann für einen. Da wird allerdings auch gerne mal für die eigene Tasche produziert.

In einigen Fällen werden Materialien auch noch billigere ersetzt (Nicht immer der Fall). Die Entwicklung war somit im Westen aber die Produktion erfolgte im Osten. 

Bei den meisten Produkten ist jedoch die Entwicklung tatsächlich der größte Kostenfaktor. Produktpiraterie, oder ein Produkt einem Anderen sehr stark ähneln zu lassen sind somit teil der Strategie die Kosten zu senken.







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