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maku

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Offline Letzte Aktivität 20. Mär. 2020 23:36
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#71182 Marketing

Geschrieben von maku am 23. Februar 2020 - 01:10

Ich bin gegen Marketing seit langer Zeit immun. Wie funktioniert das? Abstand halten, Konsumwahn einstellen, Werbung sofort wegwerfen, kaufen was man wirklich braucht und nicht was einem suggeriert wird, es zu brauchen. Form follows function heißt sehr oft die Devise und gerade im Bezug auf Messer(-Stahl) kann mir niemand etwas vorgaukeln. Gleiches gilt für Kleidung, diverse Technikalien usw, usf... Ich bin z.B. mit meiner ~30 Jahre alten Yamaha-Stereoanlege immer noch seeeehr zufrieden. Warum neue kaufen?

 

Des weiteren gilt: was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Es läuft irgendwie auf Disziplin beim Konsum hinaus. Ein Prinzip, das nicht immer gut und einfach ist aber dennoch oft sehr hilfreich.

 

Kennt noch jemand diese Mad Dog Messer? Es wurden (oder werden) dafür astronomische Preise aufgerufen, die jeder Sinnhaftigkeit entbehren. Und was macht diese Messer soooo gut? Marketing. Der Punkt ist nur, dass Marketing es noch nie geschafft hat, das Produkt besser zu machen als es tatsächlich ist. Mad Dogs können auch brechen, werden stumpf und rostig. Ich spreche daher hin und wieder von der Marketing-Lüge und freue mich demnächst auf die E-(Im)Mobilität :lol:




#71177 Immer dabei!? (Messer)

Geschrieben von maku am 31. Januar 2020 - 13:10

In meiner größeren Stadt (~600.000 Seelen) waren solche Zonen noch nicht wirklich im Gespräch, es gab jedoch letztes Jahr zwei oder drei umfangreiche Kontrollen am Hauptbahnhof. Da ist bekanntlich die Bundespolizei zuständig. Man wurde sogar reichlich fündig. Ferner wurde zum ersten Mal eine Statistik zur sog. scharfen Gewalt (Messer, Schraubendreher, Äxte, Scheren, Eispickel, Macheten, ...) für 2019 veröffentlicht (bzw. genannt), insgesamt 350 Angriffe. Mir kam die Zahl realistisch und etwas hoch vor. Deswegen bin ich auf Opinel umgestiegen, das übrigens besser schneidet als das Code. Mein LM Wave bleibt jedoch weiterhin am Gürtel.




#71034 Reportage über Messerschmied

Geschrieben von maku am 19. September 2019 - 22:41

Es gibt noch so was wie Freude am Schneiden. Ich liebe das widerstandslose Gleiten der Klinge durch das Schnittgut. Tomaten sind da die Favoriten. Ich setze am Griff an, ziehe ein Mal zu mir, leichter Druck, Spitze leicht nach unten geneigt und die Scheibe liegt auf dem Brett oder klebt noch an der Klinge. Oder heute das Rindfleisch für meine Tiere (Hund+Katze). Einfach traumhaft. Das mache ich mit unserem Zwilling. 18cm Schneide, dünn ausgeschliffen und der Liebling von uns allen, da sehr handlich und effektiv. "Rostfrei", leicht zu schleifen und ein echter Schneidteufel.

 

Mit der Lebenszeit bin ich bei dir. Es ist kein notwendiges Wissen, lediglich nützlich und gut geeignet, um manchmal anzugeben. Im Zweifelsfall kannst du immer Fragen. Irgendjemand weiß die Antwort. Ich habe auch nicht mehr die Lust, alles zu erfassen.




#71031 Reportage über Messerschmied

Geschrieben von maku am 18. September 2019 - 23:02

Flugrost, jaja. Deswegen schrieb ich "rostfrei" und nicht rostfrei. Jeder Stahl gammelt früher oder später. Vic-Taschenmesser haben schon einige Leute draußen im Wasser über Monate getestet und da war immer was. Mein Glock FM-78 hat jedoch Rost in der Schublade bekommen.

 

Mit Aogami-Messern wäre ich etwas vorsichtig. Die Japaner sind sehr konsequent und da gilt: eine Klinge - eine Aufgabe. Niemand schneidet da Gemüse mit einem Filetiermesser (Yanagiba), von denen es dort fünf Typen gibt. Ein sehr fein ausgeschliffenes Messer darf z.B. niemals Brot schneiden - das wäre sein Tod (großer Klingenausbruch). Wir, Europäer, sind da einfach zu doof und dann heißt es "scheiß Messer". Masakage Koishi Gyuto wäre da meine Empfehlung, der kann Gemüse, Fleisch und auch Brot. Kostenpunkt um 400 € (oder Gegenwert in ChF). Kenne eine Köchin, die damit täglich bis zu 20 kg Gemüse verarbeitet und die will nichts anderes mehr zum Schneiden.

 

Die Frage ist nur ob der Masakage San noch schmiedet. Er dürfte inzwischen die 80 erreicht oder schon überschritten haben. Womöglich hat er einen guten Nachfolger gezüchtet oder es sind noch Gyutos von ihm erhältlich.

 

Falls du dich etwas tiefer in die Messermaterie hinein begeben möchtest: Roman Landes, Messerklingen und Stahl. Nicht leicht zu lesen, da etwas zu viel Metallurgie, aber alles gut erklärt und danach gibt es keine Fragen, danach gibst du die Antworten auf Fragen. Was ist z.B. Schneiden? Die Definition lautet: Das spanlose Trennen vorwiegend biegeschlaffer Güter. Wenn dich dieses Sätzchen nicht erschreckt hat, schaffst du auch den Rest :D

 

Ob sich die Zeit des Lebens dafür noch zu investieren lohnt...? Das muss dann jeder für sich entscheiden.




#71028 Reportage über Messerschmied

Geschrieben von maku am 17. September 2019 - 21:55

Ein Arbeitsmesser 15 Jahre ohne Schleifen ist und bleibt ein Traum aller Spezialisten und Anwender. Da gab's noch den Traum von sich "selbstschärfenden" Messern. Der Waldmensch aus Kanada nutzt das Ding seit 15 Jahren und ist damit überglücklich, muss aber manchmal auch zwei oder drei Mal am Tag Schleifen: Knochenkontakt, Sandkörner, kleine Unachtsamkeit und andere Gegner der Schneide.

 

Von "rostfreien" Eisensorten bin ich schon lange so gut wie weg. Mein Liebling ist der 80CrV2 (rostet, kann viel und hält viel aus) und der zweite ist HS-6-5-2, rostet nicht so schnell aber immerhin. Für extreme Anwendungen (kommen manchmal einem Schwertkampf ziemlich nahe) max. 0,6% C und keine Legierungszusätze, wie der C55 oder C60. Ami sagt auch plain carbon steel. Der HS-6-5-2 ist ein Schnellarbeitsstahl, z.B. für Bohrer und Gewindebohrer. Er ist feinkörnig genug für feine Schneiden. Jäger die öfter Wildschweine aufbrechen wissen ihn zu schätzen (sehr harte Borsten mit viel Sand und steinharte Knochen hat das Wildschweinchen). Die Härte des HS liegt bei 65 HRC (wie eine Feile) und er gibt nicht so schnell auf. Bis zu 10 Wildschweine sind drin (je nach Können des Jägers) bevor geschärft werden muss. Das ist rekordverdächtig.

 

Dann wäre da noch der japanische Aogami. Rostend und auch um die 65 HRC. Die fast beste Wahl für die Küche. Die Messer schneiden wie Laser.

 

Was nicht geht ist ein rostender Victorinox oder Wenger. Die müssen "rostfrei" sein. Der Stahl wird auch für chirurgische Instrumente und sogar Schlittschuh-Kufen verwendet. Mit meinen schweizer Taschenfreunden bin ich sehr zufrieden. Der älteste ist bald 30.




#70995 Eure neuesten Errungenschaften...

Geschrieben von maku am 30. Mai 2019 - 17:06

@gagligna,

ich habe wohl zu schnell geguckt und erst mal 1799,00 CHF gelesen. Da fiel ich fast vom Stuhl. Aber 179,00 ist meiner Erfahrung nach der Preis, den man für so was schon mal hinlegen muss. Nicht günstig aber auch kein Aufreger. Da der Rucksack sich bei dir bewährt, kann ich dir nur zum gelungenen Kauf gratulieren sowie viele gemeinsame und erfolgreiche Jahre wünschen.




#70981 Messerrecht soll verschärft werden

Geschrieben von maku am 19. Mai 2019 - 13:47

Da sollte wirklich etwas geschehen. Ich frage mich manchmal warum es Leute gibt, die sich blitzschnell via WhatsApp zu einer größeren Gruppe zusammen schreien und dann gemeinsam ihr Ziel verfolgen. Hast du das schon mal probiert? Alle Kumpels anschreiben und 10 Min. später geht's mit 20-30 Mann los, z.B. Angeln oder Grillen. Wir haben uns immer nur aufgeregt aber nie Wirkung gezeigt. Das wird auch so bleiben. Wir sind zu wenige und es liegt wohl nicht in unserer Natur, Unruhe zu stiften. Ich denke jetzt z. B. an die Gelben Westen - bei uns nicht möglich. Höchstens eine angemeldete Demo ist hier drin, die ggf. schnell aufgelöst werden kann oder im Vorfeld nicht genehmigt wird. Dann geht der Michel etwas gefrustet heim und frisst alles in sich hinein.

 

Ich denke, auf der politischen Seite wird erst mal viel geredet, die Einrichtung solcher Zonen ist keine Aktion die über Nacht geht, sie muss juristisch dicht sein. Wenn das steht, wachsen diese Zonen wie Pilze aus dem Boden (analog zum allgemein anerkannten Zweck und Öffentlichkeit im 42a) und irgendwann sind Haarspangen aus Metall gefährlich. Zumindest diese billigen, die nicht immer entgratet sind. Über eine Haarnadel aus Stainless Steel brauchen wir nicht zu reden.

 

Übrigens, die die mich kennen, wissen immer wen sie fragen sollen wenn eine scharfe Klinge gebraucht wird. Oder sie wollen ihre "Messer" scharf haben. Ich bin da immer hilfsbereit. Eines Tages wird es evtl. nicht mehr möglich sein. Jetzt kommt das Unmögliche: Es hat noch nie jemand Angst gehabt und es gab keine Fragen, warum ich ein Messer trage. Man war froh, dass ein gut schneidendes Messer zur Stelle war als es gebraucht wurde.




#70979 Messerrecht soll verschärft werden

Geschrieben von maku am 18. Mai 2019 - 23:08

@Outdoorfriend, alles gut. Für mich fängt Politik an andrer Stelle an und da fällt die Abschätzung manchmal schwer. Hätte ich übrigens die Möglichkeit, würde ich den Rest wegschneiden, weil mir das doch etwas unpässlich für die Verlinkung hier war. Für mich sind diese Jungs übrigens wirklich sehr lustig. Böse Absichten hatte ich mit diesem Link nicht.

 

Ärgerlich ist nur, dass kein auch noch so absolutes und weitreichendes Verbot an der Sicherheitslage etwas ändert oder diese verbessert. Bei mir in der Stadt hat sich in einem (üblen) Bezirk die Sicherheitslage verbessert, allerdings nicht weil man alle Messer verboten hat, sondern weil die Polizei sich sehr intensiv dafür einsetzte und es immer noch tut.

 

Ferner glaube ich, dass solche Themen immer mehr als weniger politisch angegangen werden, weil es ja eine politische Entscheidung sein soll, die uns noch mehr einschränkt und vllt. auch kriminalisiert. Ich bin auf ein scharfes Messer im Alltag oft angewiesen, habe immer eines dabei und habe keine Lust mich da einschränken zu lassen. Ich benutze es nicht oft aber immer wieder, manchmal vergesse ich, dass es in meiner Tasche steckt. An einer Messerattacke war ich in meinem ganzen Leben in keiner Form beteiligt. Als wir uns damals im späten Kindesalter manchmal geprügelt haben (schlagen und vertragen war das Motto), haben wir die Messer, Brillen und Uhren immer abgelegt, damit nichts passiert. Messer in der Schule war kein Problem, Unsinn mit Messern (in der Schule) gab's nicht.

 

Heute sieht es leider ganz anders aus. Ein Mittelstufe-Schüler aus dem Bekanntenkreis wurde als bewaffnet klassifiziert, weil er ein Leatherman dabei hatte. Eltern wurden herbei zitiert, es gab nur dummes Gerede. Ich weiß leider nicht mehr welches LM es war. Selbst wenn's ein Wave  mit Einhandklingen war - sieht eine Bewaffnung so aus? Demnach bin ich schon seit gut 10 Jahren bewaffnet unterwegs - als Wave-Träger! Wirklich bewaffnet war ich zuletzt bei der Bundeswehr (Wachdienst, Streife). Ein G-3 und 40 St. Gefechtsmunition 7,65x51, Vollmantel. Das war Mitte der 90er. Was fühlte ich dabei? Nur das Gewicht der Ausrüstung.




#70971 Messerrecht soll verschärft werden

Geschrieben von maku am 15. Mai 2019 - 12:29

@machine, du hast noch die Atemluft-Steuer vergessen. 18,80 pro angefangen Liter Lungenvolumen oder so.

 

Dieser Messer-Verbots-Bullshit trägt nicht zur Sicherheit bei. Messerattacken werden mit Küchenmessern für 1 bis 10 Euro durchgeführt und nicht mit unseren, teilweise teuren Klingen. Das Küchenmesser wird bei sich anbahnender Kontrolle einfach entsorgt (Gully, Papierkorb) und das war's. Schnelle Neuanschaffung ist unproblematisch. Der zweifelhafte "Vorteil" für alle Handlanger der Gesetzgebung: Jemand, der erwischt wird kann einfacher weg gesperrt (oder festgenommen) werden.

 

Und Fliegentod hat recht. Die "Messermänner" wissen ganz genau in welchem Gesetzesrahmen sie sich bewegen und können mit den Widrigkeiten gut umgehen. Ich denke, für den Angriff wird günstiges Zeug angeschafft (oder mitgenommen) und nach dem Angriff entsorgt. Das ist nur eine Möglichkeit.

 

Ansonsten stellt sich noch die Frage, wem diese Zunahme der Messerangriffe zu verdanken ist. Hat jemand 'ne Idee?




#70921 Erfahrung mit Work Sharp und Nassschleif System (z.B. Tormek)

Geschrieben von maku am 12. März 2019 - 23:30

Noch etwas zu Wärme. Wenn es (blendend hell) glüht, ist das Material an dieser Stelle oft für immer zerstört, da hoffnungslos überhitzt. Zum "Einweichen" genügt das Erreichen der Anlass-Temperatur. Bei den "einfacheren", niedrig sowie nicht legierten Eisen (1055...95, 80CrV2, C60 bis C100, UHB20C (besserer C100 von Uddeholm) u.ä.) liegen die Anlass-Temperaturen so bei +/- 200°C, oft unter 200°C, beim HS-6-5-2 (M2) und  in seltenen Fällen beim D2 können es schon mal 450°C bis über 500°C werden. M2 kann thermisch bis 650°C belastet werden ehe er "aufweicht". Das war graue Theorie...

 

Wie sieht die Praxis aus? Da man die Breite des Schneidenstumpfs (also der Schneidkante) in der Praxis als gegen 0 (Null) laufend annehmen kann, leuchtet es schnell ein, dass es dort weder Fläche noch Volumen gibt in die sich die entstehende Wärme zurück ziehen könnte. Roman Landes schreibt von Temperaturen bis 2700°C die an der Schneidkante entstehen können und das ist für jeden Messerstahl der Armageddon. Es ist gute Dauerkühlung angesagt, aber wie...?  Luft alleine tut's nicht und Tauchen im Wasser wenn es bereits geglüht hat bringt genau soviel wie die Wiederbelebung einer Leiche. Und somit scheidet bei mir jedes Schleifen an schnell laufenden Maschinen aus.

 

Ich bekomme auch immer Bauchschmerzen, wenn ich einem super-stolzen Hersteller wie CRK mit seinem Sebenza in einem YT-Filmchen über die Schulter schaue, all seine Angebereien von Qualität und Fertigungstoleranzen höre und dann zum Schluss wird das gute Stück am ordinären Bandschleifer "geschärft" und nach besten Regeln der List noch irgendwo abgezogen. Man bekommt ein sau-scharfes Stück Fenster-Kitt, das erst nach dem 5. bis 10. Schleifvorgang seine eigentliche Standzeit erreicht. Oder man geht gleich mit dem gröbsten Diamanten 50 bis 100 mal pro Seite und glättet dann nach und nach, bis zum Hochglanz.

 

Einer hat's bei mir leider nicht geschafft, auch nach 30 mal Schleifen nicht: Spajdako Militäri. Es bleibt für den Rest seiner Schubladentage ein S30V mit der Härte einer Knetmasse für 200 ojro. WTF...




#70583 Uniden EZI33XLT Funkscanner

Geschrieben von maku am 16. Januar 2018 - 22:33

Entweder ist das Gerät schadhaft oder die Funkmodalitäten habe sich in den letzten 5 Jahren geändert...




#70369 Eure neuesten Errungenschaften...

Geschrieben von maku am 14. Juli 2017 - 20:11

Mach die Frau Lansky mal nicht so schlecht. Ich benutze das De Luxe schon seit gut 5 Jahren. Immer noch die ersten Steine, immer noch die erste Klemme. Da wackelt nichts! Schraubst du vllt. zu leicht an? Einige male hat es bei mir auch gewackelt aber nachdem ich die Schrauben etwas fester anzog war alles wieder fest. Oder willst du sagen, dass die Klinge sich biegt? Tut sie bei mir manchmal auch, die Messer werden deswegen mit Sicherheit nicht stumpf. Ich kann übrigens die kleine Voctorinox-Klinge schleifen ohne an die Backen oder an die Schraube anzuecken. Ich will mein De Luxe nicht mehr missen und würde dir gerne zeigen wie ich das mache, aber wir wohnen schon etwas weit voneinander weg... Schade. Gib es jedoch nicht so schnell auf. Ich brauchte auch etwas Zeit. Es lohnt sich.




#69982 Internationale Messerausstellung in der Eifel

Geschrieben von maku am 16. Februar 2017 - 21:01

Der Vogel macht mit Abstand die beste Figur ^^  Einfach wunderschön. Aber wenn ich nach den Bildern urteile, war es eine Stimmung, die man nicht so schnell vergisst.




#69981 Eure neuesten Errungenschaften...

Geschrieben von maku am 16. Februar 2017 - 20:29

@Fliegentod, schwarz ist das Richtige. Danke. Jetzt muss ich noch meine Frau 'rum kriegen, obwohl ich der Hauptverdiener bin... Bis zum Geburtstag dauert es noch etwas.

 

@machine, das waren doch Zeiten... Den Schwung der Schweinedame werde ich nie vergessen :D




#69547 Hamsterkäufer? Seid ihr auf den Katastrophenfall vorbereitet?

Geschrieben von maku am 24. August 2016 - 14:10

Angesichts der aktuellen Nachrichten  frage ich mich ob ihr euch einen kleinen Vorrat angelegt habt, Stromgeneratoren, Wasservorrat oder ähnliches habt?

 

Jaja, die aktuelle Lage ist schon interessant bis sogar sehr spannend. Aus Polen wird über Sichtungen von B-52-Bombern berichtet und von einem zufällig irgendwo im Dorf gelandeten US-Heli berichtet. Der Pilot des Helis soll sich (im GPS- Radar- und Sonstwas-Zeitalter)  versehentlich "verflogen" haben. Von den ständigen Manövern mit ihren Komischen Codenamen wie Cold Response mal ganz zu schweigen.